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Klimawandel mit Kummer

Kummer3klChrista Kummer und Karl WalchshoferAm 6.9.2013 war es endlich soweit. Der Vortrag mit Christa Kummer über Klimawandel-Wetter-Gesundheit. Frau Kummer war schon vor mir da und mischte sich unter das vorerst etwas scheue Publikum. Mit ihrer sympathischen Art gewann sie im Flug alle Herzen. Nach den obligaten einleitenden Worten der Herrn Bürger- und Vizebürgermeister, wie es zu diesem Vortrag im Rahmen der Aktion "Gesunde Gemeinde" gekommen ist und nach ein paar musikalischen Einlagen durch eine Flötengruppe der Musikschule Nibelungengau konnte der Vortrag beginnen.
Zuerst ging es um das Klima und dessen Wandel. Ich war ziemlich erstaunt, dass wir nicht mit dem medialen Hype, wie wir ihn aus den Medien, auch aus dem ORF kennen, zugeschüttet wurden. Als sie dann noch Grönland ansprach, dachte ich, ich habe ein Dejavu. Hat sie am Ende gar meinen Beitrag "Klimawandel ohne Kummer" gelesen?
Dann ging es um das Wetter und die Auswirkungen auf den Menschen und sein Wohlbefinden mit Wetterfühligkeit und Allergien. Der Schlussteil befasste sich überwiegend mit Lebensberatung, wie wir uns selbst und einander helfen und das Leben erleichtern können. War ja auch ein Vortrag im Rahmen "Gesunde Gemeinde".
Vor und nach dem Vortrag gab es die Möglichkeit 4 Wässer, 2 Leitungswässer aus Pöchlarn und Artstetten und zwei stille Mineralwässer zu verkosten. Eine genaue Auswertung der Beurteilung gibt es zwar nicht, aber der überwiegende Teil der Probanden fand das Ostrongwasser am Besten. Auch ich. Vermutlich lag es aber auch daran, dass es eben kühler aus dem Wasserhahn kam als die anderen, die schon etwas abgestanden waren. Darum glaube (ich) nicht jeder Studie, sehr oft beeinflussen die Rahmenbedingungen das Ergebnis.
Insgesamt war es ein sehr gelungener Abend, der allen gefallen hat. Ein paar Plätze wären noch frei gewesen.